Räuber in Hogwarts!

(von Kira)

Oh, was sehe ich denn da! Ein Räuber in Hogwarts!

Er reißt mit seinen scharfen Zähnen ein Loch in die Folie klaut sich ein paar Fleischklößchen!

Er genießt die kleine Leckerei und macht sich bereit, sich sofort zu verstecken.

Wettessen bis der Arzt kommt

Schüler schlingen tonnenweise giftiges Glibberschlabber in sich hinein. Ist das normal oder wurden die Schüler mit einem Fluch belegt? Ermittler vom Ministerium für Zauberei sind dem mysteriösen Koch auf der Spur.

SKANDAL!

Auch nach dem Bekanntwerden der Tatsache, dass der Knecht Rubeus Hagrid ein Halbriese ist – wir berichteten – wird er nach wie vor von Dumbledore an der Hogwarts-Schule für Zauberei und Hexerei geduldet! Beim heutigen Besuch unserer Reporterin dort wurde folgende Respektlosigkeit dokumentiert:

Erwarten wir, liebe Leserinnen und Leser, nicht etwas mehr Demut? Stünde diese ihm nicht besser zu Gesicht? Wir sind fassungslos!

Die Rückkehr der Ampuliten

Kapitel 1
Die Rückkehr der Ampuliten

Es war in einem fernen Land. Ein König regierte sein Land ungerecht. Er ließ seine Untertanen schwer schuften.

Es war an einem heißen Sommertag. Der König ließ sich gerade sein Frühstück bringen, da hörte er ein Geräusch: „Jipipipibu!“
Plötzlich sprang ein Ampulit aus dem Gebüsch. Der König erschrak so sehr, dass er vor Schreck von seinem Stuhl kippte.
„Jabioji!“, rief der Ampulit.
„Ah!“, rief der König.
Der König rief seine Wachen. Die Wachen wollten den Ampuliten töten, doch der Ampulit machte sich einfach unsichtbar. Jetzt wurde ein Kopfgeld auf den Ampuliten ausgesetzt, insgesamt 1500 $ Finderlohn.
Plötzlich kamen ganz viele Ampuliten, um die 100 Stück, und suchten den anderen Ampuliten. Inzwischen suchten 500.000 Menschen den Ampuliten. Der König bekam eine Nachricht, dass noch 100 neue Ampuliten gekommen sind. Jetzt setzte der König 151.500 $ auf die Ampuliten, wenn man alle Ampuliten – tot oder lebendig – dem König persönlich überbringt.

Kapitel 2
Die Ampuliten schlagen zurück

Die Wachen suchten jetzt nicht nur noch einen, sondern 101 Ampuliten. Die Ampuliten fingen jetzt an, sich dagegen zu wehren, und griffen am Abend um 23:13 Uhr die Burg an, weil sie ihr Land zurück haben wollten. Die Wachen waren völlig überrumpelt, deswegen war es für die Ampuliten sehr leicht, in den Palast einzudringen. Der König kriegte noch in der Nacht einen Bericht, dass die Ampuliten den Palast stürmten. Er rief seine Berater. Es dauerte eine Weile, dann sagte der König: „Es gibt keine andere Wahl. Wir müssen um unseren Palast kämpfen.“
Dann rief er seine Soldaten und schmiedete einen Plan.

Am Freitag, dem 13. Juli 1313 standen Ampuliten und Soldaten sich gegenüber. Die Ampuliten riefen wild durcheinander: „Jababa! Jubilu!“ und so weiter.
Jetzt stürmten Ampuliten und Soldaten aufeinander zu. Plötzlich waren keine Ampuliten mehr da. Sie hatten sich einfach unsichtbar gemacht und schlachteten die ersten Reihen ab. Jetzt kamen ganz viele andere Ampuliten und schossen mit Laser-Kanonen auf die Soldaten.

Der Krieg dauerte fünf Wochen, dann ergaben sich die Soldaten. Die Soldaten waren geschlagen und die Ampuliten haben ihr zurückerkämpftes Land eingenommen. Dafür ließen die Ampuliten die Soldaten frei. Der Anführer der Ampuliten setzte sich auf den Thron und sagte: „Jabalieno. Julabanoloan. Julanosa lusinalogasiluan.“
Die anderen Ampuliten klatschten Beifall. Der Anführer bedankte sich.

Jetzt regierten die Ampuliten das riesige Land. Die Untertanen flüchteten in den Wald. Sie hatten Angst, dass die Ampuliten ihnen den Kopf abhackten. Die Ampuliten feierten ein Fest und luden alle Ampuliten vom Planeten Dafakronus ein. Die Ampuliten feierten bis 23:51 Uhr. Dann waren sie so müde, dass sie im Stehen eingeschlafen sind.

Der erste Ampulit wachte um 6:23 Uhr auf und war entsetzt. Alle Ampuliten hatten Wunden oder ein Messer im Bauch. Sofort wurde ein Arzt gerufen. Der Arzt schaffte es zum Glück, alle Ampuliten vor dem Tod zu retten. Die Ampuliten gaben dem Arzt dafür 152.772 $, dass er ihnen das Leben gerettet hatte. Die Ampuliten waren fest überzeugt, dass es die Soldaten vom König waren. Jetzt waren sie stinkesauer. Der Anführer der Ampuliten hielt eine Ansprache: „Jawalago jin jin. Jajajo jincka junki!“ („Wir greifen die Soldaten um 1:29 Uhr an!“)
Damit waren 99{b6064848703a83704e3c505a943243c1b6efd7f8b0d4891919ded257f70ecc3a} dafür. Eindeutig die Mehrheit.

Der Plan wurde in die Tat umgesetzt. Um 1:29 Uhr griffen die Ampuliten an.
„Jullala!“, riefen die Ampuliten. („Angriff!“)

Die Ampuliten waren sehr gut geordnet. Vorne standen die mit den Laser-Kanonen. Ein Ampuliten-Baby fing gleich an zu weinen. Die Ampuliten-Mutter musste das Baby trösten: „Jugogono?“ („Magst du einen Schnuller?“)
Das Baby schrie „Uhi!“ („Ja!“)
Das Baby kuschelte sich in die Arme von der Mutter.

Die kämpfenden Ampuliten haben gewonnen. Die Menschen ergaben sich schon nach 20 Minuten. Jetzt, nachdem die Ampuliten den Krieg gewonnen hatten, schmissen sie den König ins Gefängnis und ließen die anderen Gefangenen frei.
Jetzt wurde ein sehr großes Fest bis tief in die Nacht hinein gefeiert. Dann legten sich alle in ihre Betten und schliefen ein.

Inzwischen hatte der Mann, der frühere König, einen Tunnel bis nach draußen gegraben und kochte vor Wut wegen der Ampuliten. Er wollte ihnen den Kopf abhacken, aber da fiel ihm ein, dass er gar nicht mehr der König ist und gar keine Soldaten mehr hat. Da beschloss er, sich wilde Tiere zu holen und sie dann zu zähmen. Er fand, dass es eine sehr gute Idee ist.
Er versuchte gleich, ein paar Tiere zu fangen. Er fing aber nur eine Maus.

Die Ampuliten fingen den Ex-König wieder ein und brachten ihn vors Gericht. Dieses entschied, er solle aufgehängt werden und aufgeschlitzt werden.
Sie beschlossen, ihn am 21. August 1313 zu hängen, und sie hingen ihn auch, aber die Schnur riss in der Nacht und der Ex-König rannte um sein Leben. Die Ampuliten waren aber zur Stelle und brachten ihn gleich um. Dann feierten sie ein riesiges Fest.

Kapitel 3
Der geheime Sohn des Königs

Das ganze Schloss freute sich, dass der König tot ist, aber sie haben nicht mitgekriegt, dass der Ex-König ein Kind gekriegt hatte und dass der Sohn jetzt schon 21 Jahre alt ist und um die 100.000 ausgebildete Krieger hat.
Der Sohn hatte einen Plan und griff die Ampuliten mit 50.000 Soldaten um 10 Uhr an.

Die Ampuliten waren in der Überzahl. Sie waren insgesamt 200.000, aber sie waren nicht darauf vorbereitet und die Soldaten stürmten in den Palast und brachten 500 Ampuliten um. Die Ampuliten feuerten mit allem, was sie hatten, und schafften es, die Soldaten vors Schlosstor zu kriegen.

Die Menschen waren nur noch 50.000. Die Soldaten waren wütend und griffen ohne die Erlaubnis ihres Anführers die Ampuliten an. Die Ampuliten hatten Fallen gegraben, so dass die Soldaten nicht einmal in die Nähe des Schlosses kamen. Dann ergoss sich ein Regen aus Pfeilen über die Soldaten, so dass keiner mehr übrig blieb.

Die Ampuliten suchten den Sohn des toten Ex-Königs und fanden ihn halbtot unter Monstern begraben und mit einem Zahn in der Brust. Die Ampuliten trugen ihn in die Krankenstation des Schlosses, da wurde er gesund gemacht. Der Sohn bedankte sich und beschloss, bei den Ampuliten zu bleiben. Die Ampuliten sagten, er müsse eine Prüfung überstehen: Er musste über die Schlucht des Toten gehen, dann das Monster von Dalako töten und den Kopf zum Beweis mitbringen, den Schädel von Queldie mitbringen und dann einen toten Falken mitbringen, mit einem Pfeil drin – und das alles in drei Tagen.

Er machte sich gleich auf den Weg zur Schlucht des Toten. Nach einer Stunde war er da und warf seinen Enterhaken, den er mitgenommen hatte. Der Enterhaken flog auf die andere Seite und verfing sich in einem Baum und er kletterte rüber. Dann ging er zum See, wo angeblich das Monster von Dalako sein Unwesen trieb.
Da tauchte es auf: „Rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrh!“
Das Monster sprang auf den Sohn. Der Sohn sprang zur Seite, so dass das Monster genau auf einen spitzen Baumstamm flog und starb. Der Sohn schnitt den Kopf ab und steckte ihn in seinen Rucksack. Der eine Tag war schon vorbei.
Am nächsten Tag wachte er auf und zog sich an. Dann suchte er den legendären Schädel von Queldie. Er fand ihn am Königsfelsen und steckte ihn in seinen Rucksack.
Dann suchte er einen Falken. Er fand einen, aber nur einen ausgestopften. Er hatte eine Idee. Er steckte einen Pfeil in den toten Falken. ‚Ja, das müsste gehen‘, dachte sich der Sohn. Der Sohn heißt Luis.

Luis wachte am nächsten Tag auf und machte sich gleich auf den Weg zum Schloss der Ampuliten, wo die Ampuliten schon auf ihn warteten. Er ging vor den Thron und packte die Sachen aus und sagte: „Ich habe die Schlucht des Toten überquert, das Monster von Dalako getötet und den Kopf mitgebracht. Und hier ist der Schädel von Queldie, und den Falken habe ich mit dem Pfeil abgeschossen.“
Die Ampuliten kuckten sich den Falken genauer an und einer erkannte, dass der Falke ausgestopft ist, und rief: „Der Falke ist schon früher getötet worden! Er ist schon mal ausgestopft worden!“
Jetzt kuckten auch andere Ampuliten und riefen: „Bulagao!“ („Er hat Recht!“)
Der König rief: „Bulagou!“ („Ruhe!“)

Plötzlich war es totenstill. Der König sagte auf ampulitischisisch: „Du hast uns betrogen. Dafür spürst du, wie es ist, eine Woche lang im Verlies zu hocken.“
Der König war aber gar nicht der richtige König. In Wirklichkeit ist er ein Spion der Menschen, der sich als Ampulit verkleidet hat. Er hatte auch die Prüfung mit dem Falken und Dalako, auch mit der Schlucht und was noch alles in der Prüfung war, erfunden. Der richtige König der Ampuliten saß im Verlies.
Luis sagte zu dem Spion: „Du bist doch bescheuert oder hast du einen Vogel?“
Der König – der Spion – war empört: „Werft ihn ins Verlies zu dem anderen!“

Die Ampuliten brachten ihn zum Verlies. „Rein mit dir!“, riefen die Ampuliten.
„Nein! Nein, ich will nicht!“
„Doch“, sagten die Ampuliten. „Du musst.“
Vor dem Verlies standen Wachen. Diesmal waren es aber Menschen mit je einem Schwert in der Hand. Als Luis im Verlies saß, hörte er eine Stimme auf ampulitischisisch.
„Komm her!“, sagte die Stimme.
Luis rief ganz laut: „Wer ist da?“
„Der König der Ampuliten“, sagte die Stimme.
„Hä? Aber das geht doch gar nicht!“, sagte Luis.

Jetzt ging Luis näher an die Stimme heran. Dann sah Luis einen Ampuliten mit Glupschaugen.
„Wer bist du?“, fragte Luis mit zitternder Stimme.
„Das habe ich dir doch schon mal gesagt. Ich bin der König der Ampuliten.“
„Aber wer ist dann der andere König?“, fragte Luis.
„Ein Spion der Menschen“, antwortete der Ampuliten-König.
Jetzt ging Luis ein Licht auf. „Ach, deswegen hat er auch diese bescheuerte Prüfung mir auf den Hals gejagt! Weil er mich loswerden wollte! Ich hatte mich schon gefragt, ob das wirklich ein Ampulit gewesen war. Der hatte nämlich so eine komische Stimme … so wie ein Mensch. Komm, wir hauen hier ab!“, sagte Luis.
„Aber wie?“, fragte der König.
„Du wirst schon sehen“, sagte Luis.
Er schnipste.

Plötzlich standen beide vor der Tür vom Verlies, wo sie gerade noch drin saßen, und die Wachen rannten davon.
„Wie hast du das gemacht?“, fragte der König.
„Privat-Geheimnis. Komm, wir töten diesen Scheiß-Spion!“

Die beiden schlichen sich von hinten an den Spion an, so dass keiner es merkte, und Luis zog ein Messer aus seiner Tasche und – zack! – der Spion fiel tot um. Die Ampuliten schrien und der richtige König zog die Maske vom Kopf des toten Spions. Jetzt jubelten die Ampuliten und umarmten ihren König und nahmen jetzt Luis auf ihre Schultern und feierten ein riesiges Fest bis tief in die Nacht hinein.


Yannick Luka Zengler, 4. Klasse, 10 Jahre
Februar bis Mai 2016

Artemis Fowl

Artemis Fowl ist ein Supergenie und ein genialer Taschendieb. Dabei ist Artemis erst 12. Als Artemis von einem Schatz der Unterirdischen hört, hat er einen Plan. Er möchte den Schatz stehlen. Na ja, was heißt stehlen: Artemis fängt eine Elfe und fordert das Gold als Lösegeld. Aber auch die Unterirdischen haben einen Plan. Da lässt sich Artemis Fowl aber auf etwas ein …

AT LAST, SIR TERRY, WE MUST WALK TOGETHER.

Wer Terry Pratchett nicht nur gehört, sondern auch gelesen hat, weiß, von wem diese Worte stammen: vom „Sensenmann“, dessen Existenz in dem Moment begann, in dem jemand an ihn in dieser Gestalt glaubte, der in nahezu allen Scheibenwelt-Romanen erscheint, manchmal nur ganz am Rande, mit einzelnen Sätzen, erkennbar ausschließlich daran, dass er in Großbuchstaben spricht. Der Schriftsteller sagte einmal, er hätte Tod so populär gemacht, dass der ihm noch etwas schulde.

Meine Familie lebt mit den Scheibenwelt-Figuren. Ich sehe Andreas vor mir, der die Zugfahrt zwischen Venedig und Verona mit „der Stadtwache“ verbringt und durch seinen Versuch, sich das Lachen zu verkneifen, die Aufmerksamkeit der anderen Fahrgäste auf sich zieht. Milla, die als „Tiffany“ zum Fasching geht, mit einer Eisenpfanne in der Hand. Poppi, die gerade erst vor einigen Wochen als „Kleiner freier Mann“ verkleidet war. Mein Looper heißt „Agnes“, weil auch die mehrstimmig mit sich selbst singen kann. Ich rede bei jeder sich bietenden Gelegenheit von den Hexen der Scheibenwelt, weiß einen Satz, eine Weisheit, eine kleine Geschichte. Eine Freundin sagte zu mir, dass sie die Bücher gar nicht lesen will – sie hört lieber mir zu, wenn ich davon erzähle. Eine Nacherzählung schrieb ich einer Freundin, die im Sterben lag. Einige Jahre lang trug ich drei Ringe mit einem Zitat der Kelda der „Wir-sind-die-Größten“. Mehrere Gedanken habe ich in meine Bilder einfließen lassen. Ein persönliches Initiationsritual vor einiger Zeit hat seinen Ursprung in einer Geschichte aus dem Kreideland.

Die unendliche Weisheit, die in Terry Pratchetts Büchern zu finden ist, hat mir mein Leben verständlicher gemacht, hat mich getröstet, hat mir Hoffnung gegeben und hat mich immer wieder zum Lachen gebracht. Ich denke in Bildern und ich fühle in Geschichten. Die Bewohner der Scheibenwelt und ihre Erlebnisse haben mich geprägt. So ist es wohl kein Wunder, dass sie durch mich auch ihren Weg in die Schule fanden. Ich weiß nicht, wie oft ich mich mit Laris amüsiert habe über Oma Wetterwachs´ Versuch, einen Witz zu erzählen. Oder fragt mal die Großen der Oberen Etage nach Zauberstäben und Kürbissen! Die Sechstklässler haben kürzlich gelernt, woher Einkaufswagen kommen (vielmehr: woraus sie schlüpfen). Wir wissen, dass man eine bestimmte Station im Extavium besser nicht ausprobieren sollte, weil man sich dort verlieren könnte. Einige Kinder der Wilden 15 erinnern sich vielleicht an die „Hose der Zeit“ und daran, was sie mit Parallel-Universen zu tun hat. Und diese wiederum zeigen uns, dass alles möglich ist, dass man alles schaffen kann, weil es nämlich irgendwo gerade geschieht.

Im Literaturangebot der 6. Klasse begleiten wir seit Januar Tod, der durch sein Interesse am menschlichen Dasein selbst die eine oder andere menschliche Eigenheit annimmt (ICH HABE MIR KÜRZLICH VIELLEICHT EIN PAAR GEFÜHLE GELEISTET. ABER ICH KANN JEDERZEIT DAMIT AUFHÖREN.) und deshalb vom Dienst suspendiert wurde. Zur Zeit lebt und arbeitet er auf einer Farm – mit einer Sense kann er umgehen!

Die Nachricht von Terry Pratchetts Tod hat mich sehr bewegt. Ich kann gar nicht sagen, dass ich traurig bin. Vielmehr fühle ich eine tiefe Dankbarkeit für das, was er mir mit seinen Büchern gegeben hat. Und beim Lesen der verschiedenen Kommentare im Internet wurde deutlich, dass es vielen, vielen Menschen so geht. Das berührt mich.

Und wie endet die Geschichte?

„Terry took Death’s arm and followed him through the doors and on to the black desert under the endless night.

The End.“

(Quellen: https://twitter.com/terryandrob und www.sueddeutsche.de, Bild: Paul Kidby)

Für Kinder geeignet: Die Tiffany-Bücher (vor allem die ersten drei, das vierte ist eher für Jugendliche): „Kleine freie Männer“, „Ein Hut voller Sterne“, „Der Winterschmied“, „Das Mitternachtskleid“ – ein fünftes wird noch in diesem Jahr erscheinen. Und aus dem Erwachsenen-Regal: „Total verhext“. Das von Katharina Thalbach gelesene Hörbuch empfehle ich unbedingt!