Mondfinsternis und lila ist dabei

(Noch eine Unsinngeschichte von Sammi und Svenja)

Ein Wort ist mein Lieblingswort. Ich könnte ein Wort dauernd sagen. Lila und ihre beste Freundin Lisa-Mia sind in Australien, denn es soll morgen eine Mondfinsternis geben, und Lila und Lisa-Mia wollen unbedingt dabei sein. Ein Wort ist ein Wort ist ein Wort ein cooles Wort. Eine Mondfinsternis ist so etwas, wenn es Nacht ist, aber der Mond geht nicht auf. Ein Wort ist ein Wort, wenn ein Wort ein Wort ist. „Lila!“, schrie Lisa-Mia. „Wach auf! Lila!“, schrie sie siebenmal hintereinander. Jetzt wachte Lila auf. Es war alles nur ein Traum, alles. Oder doch nicht …

Schuhu die Eule

Schuhu ist eine Eule. Sie lebt im Wald auf einer Eiche. Schuhu fliegt wieder mal eine Runde über den Wald. Plötzlich hört sie ein Krachen. Etwas streift sie am Flügel. Als sie nach unten schaut, sieht sie Aliens! Sie haben keine Federn! Kein Fell! Sie sind bunt und haben komische Zotteln auf Kopf und Schnauze. Im ganzen Wald hatte sie nie so ´ne Wesen gesehen. Die Aliens haben auch Stöcker, aus denen kommen Blitze und Rauch und sie tun furchtbar weh. Sie fällt und fällt immer tiefer und dann ist alles aus.

Ein paar Wochen später: Der Wald ist abgeholzt und keine Tiere sind mehr da.

Elsa lebt in einer Großstadt. Früher war hier ein Wald mit vielen Tieren.

 

Meine Schule

Eine Quatsch-Geschichte

Ich liege im Gras, es ist Nacht und die Sterne glitzern, hinter den Bergen geht der Mond auf. Die Schule ist so dumm, es gibt sieben verschiedene Arten von Lehrern, ich mag die vier coolen. Jetzt schreibe ich einen Brief, an meine Mum, meinen Dad, meine Schwestern Lilli, Lina und meine Brüder Ben, Ron und meine Tante Lulu nicht zu vergessen. Eine Blase – wir haben ständig Druck auf der Tanz-Academy, so löst sich die obere Hautschicht, die Ipelademes ab, und dann bekomt man eine Blase. Liebe Familie und alle anderen, ich fühle mich wohl bei meiner Tante in Duduwich, obwohl ich sie kaum kenne.

Lucia in London

Eine Quatsch-Geschichte von Svenja und Sammi

Hallo, ich bin Maria. Wie ist es so hier? Lucia freut sich, denn morgen fliegt sie endlich nach London. Denn da gibt es den berühmten Big Ben. Aber das stimmt doch gar nicht, oder? Ich habe in jedem Fach eine 1+. Das ist doch ´ne super Note, oder? Der Big Ben ist ein Glockenturm und er ist riesengroß. Ach so, ich heiße Milan. ECHT dummer Name, oder? Der Big Ben heißt Big Ben, weil ein Ben ihn gebaut hat und er „big“ ist.

Neue Ballspiele

Ich bin bei dem Freitagsangebot „Neue Ballspiele“. Das macht viel Spaß, weil man seine Fantasie spielen lassen kann, um ein Ballspiel zu erfinden. Meine Freunde und ich haben uns schon ein Ballspiel ausgedacht, das heißt DER GERECHTE BALL. Die Regeln sind dieselben wie beim Zweifelderball, außer: Statt einer Strohlulle gibt es den „Gerechten Ball“. Der kann einen Spieler, der abgeworfen wurde, wieder ins Spiel bringen. Man darf ihn aber nur 5 mal einsetzen. Wenn der Ball in der Luft ist, darf man sich nicht bewegen. Ausnahme: Man darf sich ducken und man darf springen.

Ich finde das Spiel und das Freitagsangebot cool.

Das Ei. Ein Gedicht

Es war einmal ein kleines Ei.

Das mochte den Mai.

Doch eines schönen Tages schlüpfte aus dem Ei

eine Zwei.

Alle Leute stellten sich in eine Reih´

und starrten auf die Zwei.

Aus der Zwei schlüpfte nun eine Drei.

So ging das weiter bis um zwei.

Die Leute schrien: „O wei, o wei!

Was passiert nur mit dem Ei?“

Nun war es schon um drei.

So ging das bis um vier.

Da ging das Ei zum Stier.

Der Stier sagte mit aller Ruh:

„Da musst du wohl zur Kuh.“

Die Kuh sagte nur: „Muuh.“

Das Lieblingsspiel der Freien Schule

Am meisten spielen wir Zweifelderball, in jeder Pause, zu jeder freien Stunde. Für das Spiel braucht man zwei Mannschaften, einen Ball und zwei Felder. Es geht darum, die aus der anderen Mannschaft abzuwerfen. Wenn sie abgeworfen sind, kann man sich auch wieder reinwerfen, indem man die in der anderen Mannschaft abwirft. Es gibt eine Strohlulle in jeder Mannschaft. Die Strohlulle steht am Rand der anderen Mannschaft. Die Lulle muss dann rein, wenn in ihrer Mannschaft keiner mehr im Feld steht. Die Lulle hat drei Leben.

(Die ursprünglich hier gezeigten Bilder sind beim Umzug verloren gegangen …)

Die Verratenen

„Die Verratenen“ spielt in der Zukunft, wo die Welt fast untergegangen wäre. Ein Wissenschaftler sah es herbei und kündigte es an. Die, die ihm glaubten, versteckten sich in riesigen Kuppeln aus Glas. Doch auch Menschen außerhalb der Kuppel überlebten. Sie wurden Prims genannt. Die Kuppelbewohner werden immer wieder von den Prims überfallen und angegriffen. Ria, eine Kuppelbewohnerin, bekommt ein Gespräch mit, wo sie und Freunde von ihr als Verräter bezeichnet werden. Sie flüchten und werden von Prims aufgenommen, doch die Sphären jagen sie.

Mir gefällt das Buch, weil es viel Gefühl und Taktik mit drin hat.

Total verhext

Birgit liest uns gerade ein Buch in Literatur vor, das heißt „Total verhext“. Es geht darum, dass drei Hexen, Oma Wetterwachs, Nanny Ogg und Magrat Knoblauch, eine Reise mit den Besen zu der Stadt Gennua „fliegen“. Sie erleben dabei sehr viel. Zum Beispiel kommen sie in eine Stadt, wo alles mit Knoblauch behangen ist. Zum Schluss stellt sich heraus, dass in der Stadt ein Vampir gelebt hat. Er wurde nämlich von dem Kater, der Nanny Ogg gehört, aufgefressen. Jetzt sind wir gerade an einer Stelle, wo Oma Wetterwachs, eine sehr strenge „Eggo“-Frau, Karten spielt gegen ein paar Männer. Sie hat sie sehr doll über den Tisch gezogen und die Männer ärgern sich noch mehr, denn Oma Wetterwachs hat schon sehr viel Geld gewonnen.

Total verhext von Terry Pratchett

In einem Satz:

Das Buch ist super lustig, gut und spannend.