
Rosalie und Trüffel
In dem Buch geht es um zwei total süße Ferkel, die sich unter einem Apfelbaum verlieben. Ihre Freunde behaupten aber, dass sie nicht zueinander passen und dass sie nicht gut genug sind.
Es geht also darum, dass man sich nicht für andere verändern soll und dass man so bleiben sollte, wie man ist.
Das Buch ist gut zum Vorlesen und hat viele Bilder. Es ist ein tolles Buch für jedes Alter.
Bullet Journal
Bullet Journal ist ein selbstgestalteter Kalender. Das Bullet Journal ist ein sozusagenes Notizbuch, das meistens von innen gepunktet ist. Ein Bullet Journal besteht aus einem Index, einem Future Log (das ist eine Jahresübersicht), dann besteht es noch aus einer Monatsübersicht für jeden Monat und aus den verschiedenen Wochen. Das sind die Grundseiten. Dann kann man je nachdem auch noch einen Mood-Tracker machen, das ist ein Tracker, wo man sich jeden Abend einschätzt und in sein Bullet Journal schreibt. Man kann sich auch noch selber Seiten ausdenken.



Lauter Leute
Es gibt verschiedene Arten von Männchen. Ich finde es cool, dass es so viele gibt, und dass man sie sehr einfach zeichnen kann. Diese coolen Männchen haben wir mit der krassesten Lehrerin ever gezeichnet: „Birgit“. Sie ist unsere Deutsch-Lehrerin. Ich empfehle euch, wenn ihr Lust habt, das mal auszuprobieren.
Die Liebesschule
Früh am Donnerstag haben wir uns getroffen und haben uns in einen Kreis gestellt.

Dann haben wir uns von unseren Eltern verabschiedet und sind zum Hauptbahnhof gelaufen.

Dann sind wir in den Zug nach Polen gestiegen. Nach ca. drei Stunden sind wir angekommen. Als wir am Campingplatz angekommen sind, haben wir die Tarps aufgebaut und haben uns was zu essen gekocht.
Am nächsten Tag hat es geregnet. Wir haben gefrühstückt, haben zusammengepackt und sind zu den Booten gegangen.
Als wir losgepaddelt sind, sind Enna, Enrico und ich gekentert, weil Enrico das Boot überladen hat. Das Wasser war ziemlich kalt. Danach sind wir ca. sieben Sunden gepaddelt.

Um 20 Uhr sind wir angekommen. Dann haben wir Nudeln gegessen, haben unsere Zelte aufgebaut und sind schlafen gegangen.
In den nächsten Tagen haben wir nicht so viel gemacht. Am Sonntag sind die Jungs auf die Jungeninsel gepaddelt und die Mädchen sind alleine geblieben. Als die Jungs dann weg waren, haben wir mit Tampons und Binden rumgespielt …
In den nächsten Tagen haben wir Holz geholt und gehackt, Essen gekocht und gegessen und am Lagerfeuer gesessen.
Meine Schuhe sind am Lagerfeuer etwas geschmolzen.
Kurz bevor die Jungs gekommen sind, haben wir uns mit bunter Farbe im Gesicht angemalt. Danach haben wir die Jungs empfangen und Linsensuppe gegessen.
Am nächsten Tag war es zu stürmisch zum Paddeln. Deswegen sind wir zum Zeltplatz gelaufen. Ich und Birgit sind in Latschen gelaufen. Wir sind spät abends angekommen. Am nächsten Tag haben wir für das Festessen eingekauft und gekocht. Nach dem Mittagessen hatten wir eine Schatzsuche.
Am Abend haben Enrico und Andi geheiratet.
Danach gab es das Festessen. Die Pädagogen haben uns bedient.
Am nächsten Tag sind wir wieder nach Deutschland gefahren. Als wir angekommen sind, haben uns die Eltern mit einem Picknick überrascht.
Street Dance
Street Dance ist eine Gruppenzeit, die man freiwillig belegen kann. Diese wird von Enrico (einem Pädagogen) geleitet. Wir erarbeiten uns eine Choreografie mit verschiedenen Tanzschritten, beispielsweise den Kick-Point-Change, Six-Step, Halbmondschritt, Schleife und viele mehr. Es gibt zwei verschiedene Gruppen: einmal die Anfänger und die Fortgeschrittenen. Ich bin bei den Fortgeschrittenen, weil ich schon über eineinhalb Jahre dabei bin.






Weg versperrt

Es war der 28. 2. 2017, als ich wie jeden Morgen mit kalten Füßen die Treppe hochstapfte und in meine Gruppe gehen wollte. Ich war fast bei meinem Spind angekommen und wollte meine Tasche nur noch so in die Ecke werfen, dass der Spind gerade noch so zu ging. Als ich gerade um die Ecke gegangen war und den Gang entlang gehen wollte, stand mir eine riesige Mauer im Weg und ich wusste nicht, wie ich an ihr vorbeikommen sollte. Ich überlegte hin und her und wusste nach einer Weile leider immer noch nicht, wie ich an ihr vorbeikomme. Plötzlich kam eine Hexe, die mich ein bisschen an die Schulleiterin erinnerte. Sie erklärte mir, dass ich mit meinem Gepäck ganz schnell durch die Mauer rennen musste und dann an meinem Ziel ankommen würde.

























