Anmerkung: Die Fotos von 2014 wurden beim Umzug der Homepage gelöscht und können nicht wiederhergestellt werden …
Orange
Füllt es einen Rahmen? Möchtest du es mit einer anderen Farbe kombinieren?


























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Füllt es einen Rahmen? Möchtest du es mit einer anderen Farbe kombinieren?


























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Schaue dich nach Dreiergruppen um, egal ob auf dem Küchentisch oder auf der Straße.

























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Tipp: Stelle dich auf einen Stuhl, damit du mehr auf das Bild kriegst.









Magst du Fotos? Dann habe ich DIE coole Herausforderung für dich:
1 Tag = 1 Wort = 1 Bild
Ab dem 19. März geht´s los: Gehe einfach auf die-obere-etage.de und sieh dir das Wort des Tages an. Mach ein passendes Foto dazu und dann schicke es an:
die-obere-etage (at) web (dot) de
Du kannst jeden Tag mitmachen. Du musst es aber nicht. Die Bilder werden hier veröffentlicht. Und du kannst dir natürlich die Fotos ansehen, die im November 2014 entstanden sind. Du wirst mindestens eine Bekannte treffen … Vielleicht machen ja sogar auch ein paar Ehemalige mit?
Übrigens: Wenn du dir nicht sicher bist, welche Fotos du wirklich veröffentlichen lassen solltest, kannst du dir im Internet-ABC nochmal ein paar Tipps holen. Überlege dir auch gut, ob unbedingt ein Porträt von dir dabei sein muss. In diesem Fall frage unbedingt deine Eltern um Erlaubnis! Und keine Sorge: Ich passe mit auf – wenn ich ein Bild nicht geeignet finde, veröffentliche ich es nicht.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich vom Sechstklässler Friedrich als Facharbeit in Ästhetik veröffentlicht. Ich habe diesen Text leicht verändert und ergänzt, um ihn an die aktuelle Situation anzupassen.
Birgit
Als erstes haben Nele und Birgit uns das Lied vorgespielt: Sun is shining von Bob Marley. Wir haben uns dann alle zusammen im Deutschraum versammelt und den Text auf Deutsch übersetzt. Birgit hat uns den Text auf Deutsch ausgedruckt. Wir haben uns dann auf Gruppen aufgeteilt, dass jede Gruppe einen eigenen deutschen Text schreibt. Wir haben nur die erste Strophe geschafft.
In der 2. GZ haben wir uns im Musikraum getroffen und vorgelesen. Die Texte, die zusammengepasst haben, haben wir zusammengeschmiedet. Birgit und Nele haben uns dann gefragt, wer solo singen möchte. Birgit, Lisa, Inie, Norah und ich sind dann in den Deutschraum gegangen. Lisa, Inie und ich haben in Birgits Handy eingesungen und Birgit hat unseren Gesang auf ihren Computer geairdroppt.
In der 3. GZ haben wir im Deutschraum auch weiter eingesungen, aber wir mussten dann irgendwann in den Musikraum umziehen, weil die anderen für das Musikvideo üben mussten. Im Musikraum hatten wir die ersten Probleme, weil wir nicht genau wussten, wie wir singen sollen: Wir haben ganz schön schief gesungen. Die Aufnahmen, die am besten klangen, wollten wir dann airdroppen, aber das ging irgendwie nicht. Wir haben überlegt, ob es am W-LAN lag. Wir sind dann näher zum Deutschraum gegangen, das hat aber nichts gebracht. Lisa, Inie und ich haben so lange mit das Musikvideo geübt. Nach einer Weile ging es dann wieder und wir konnten auch wieder in den Deutschraum. Da haben wir dann noch andere Texte eingesungen.
Am Mittwoch haben wir, glaub ich, als erstes noch mal die verkackten Stellen und noch die übrig gebliebenen Stellen eingesungen. In der 2. GZ haben wir das Musikvideo gedreht. Weil manche Kinder die Idee vom Tag davor nicht so toll fanden, hatte Nele sich eine neue Idee ausgedacht. Wir sind vom Bolzplatz über die Straße durch die Schule hoch in den Deutschraum getanzt. Nele hat uns gefilmt und ist die ganze Zeit hinter uns hergelaufen. Wir haben das Video mit einem One-Take gemacht und Birgit hat ganz am Ende dann unseren Gesang raufgelegt.
Ich bin aber noch nicht fertig mit Erzählen. In der 3. GZ haben wir besprochen, wer mit Chor singen will. Es haben sich fast alle gemeldet, auch ich. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt, weil noch ein anderes Mädchen ein Video gedreht hat. Ein paar andere Kinder und ich sind zum Chor singen mit Birgit in den Deutschraum gegangen und haben schon mal mit dem Einsingen angefangen. Nach einer Weile sind dann die anderen auch dazu gekommen und haben auch eingesungen. Wir haben in Dreier- oder Vierergruppen gesungen. Als dann alle eingesungen hatten, haben wir uns alle das Lied angehört. Das war toll, das fertige Lied zu hören.
Wenn ihr Lust habt, das Musikvideo zu sehen, könnt ihr gerne mal zum Tag der offenen Tür kommen: Da wird das Video gezeigt.

In der Musikprojektwoche haben wir ein Hörspiel gemacht und wir waren eine ziemlich bunte Gruppe. Es hat total viel Spaß gemacht. An einem Tag sind wir in das Waldstadtcenter gegangen und haben Geräusche aufgenommen.

Danach sind wir an die Nuthe gegangen und haben da auch Geräusche aufgenommen.

Am Ende von der Projektwoche haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe hat Geschichten geschrieben und die andere Gruppe hat die Geräusche, die wir aufgenommen haben, mit dem Mund nachgemacht und die dann auch aufgenommen.

Dann wurde alles zusammengeschnitten zu einem Hörspiel!

Stop-Motion war ein Angebot in der Musikprojektwoche mit Jeanette. Bei diesem Angebot braucht man ein Handy oder Tablet mit Kamera und man sucht sich irgendetwas aus, das man filmen kann. Dann haben wir mit einer App (Stop-Motion-Studio) Dinge gefilmt. Beim Filmen muss man diese Gegenstände hinstellen und ein Bild machen. Man kann Knete, Lego oder irgendetwas anderes nehmen. Dann muss man sie ein bisschen verschieben und wieder ein Bild machen. Aus diesen Bildern wird dann ein Film/Video. Hinterher kann man Musik aussuchen oder selbst etwas dazu sprechen.

Ich habe Brettspielfiguren genommen. Diese sind gegeneinander gefallen, dann sind sie wieder aufgestanden und haben eine kleine Mauer gebaut. Dann kam eine kleine dicke Figur und hat alles umgetreten. Dann haben sie sich verprügelt und die Figur, die das kaputt gemacht hat, ist weggerannt und die anderen sind ihm gefolgt.


Im Dezember hat Birgit uns ein Buch vorgelesen. Es heißt „Das Neinhorn“. Es geht um ein Einhorn, was von den Reimen und dem süßen, pinken Glitzer-Zeug genervt war. Deswegen haut es von zu Hause ab. Irgendwann trifft es den Wasbär. (Er sagt immer: „Was?“) Sie freunden sich an und treffen den Nahund. ( Er sagt immer: „Na und?“) Dann retten sie die Königsdochter aus dem Turm. (Sie sagt immer: „Doch!“) Später werden die vier beste Freunde und quatschen. Und das klingt dann so:
Nein!
DOCH!
Was?
Na und?
Doch!!!
Na und?
NEIN!!!
WAS?!
Das Buch ist gut für Kinder und Erwachsene geeignet. Es ist lustig und hat viele tolle Bilder.
Am Ende haben wir lustige Figuren gemalt.




