Jubileen

Im Foyer hängen ganz viele Jubileen-Plakate. Sechs Menschen feiern ihr Jubiläum, eine von ihnen ist Birgit. Birgit ist jetzt schon 15 Jahre auf der Freien Schule Potsdam. Sie ist die Deutschlehrerin der Oberen Etage und die Klassenlehrerin der Wilden 15.

Wieland ist der Erzieher der Wilden 15 und ist jetzt 5 Jahre auf der Freien Schule Potsdam.

Johanna ist die Mathelehrerin der Oberen Etage und ist jetzt 5 Jahre auf der Freien Schule Potsdam.

René ist 17 Jahre auf der Freien Schule Potsdam und ist der Erzieher der Regenbogengruppe.

Frank ist der Lehrer der Schlangengruppe und ist jetzt schon 15 Jahre auf der Freien Schule Potsdam in der Unteren Etage.

Margret ist die Erzieherin der Schlangengruppe und ist jetzt auch schon 15 Jahre auf der Freien Schule Potsdam.

Ich mag die Pädagogen alle sehr.

Das Freitagsangebot „Handarbeiten“

Katha macht ein Freitagsangebot : Handarbeiten. In diesem Angebot kann man sticken, nähen, häkeln und stricken. Dieses Angebot ist eher etwas für Ruhige. Das Angebot ist von der 1. bis zur 6. Klasse. Dieses Mal sind es zwei Erstklässler, ein Zweitklässler und drei Viertklässler.

(Dieser Artikel ist von Alma und Milla)

Mädchenraumregeln

In den Mädchenraum dürfen nur Viert-, Fünft- und Sechstklässlerinen. Jungs und Erst-, Zweit- und Drittklässler(innen) dürfen nur rein, wenn es alle, die gerade im Mädchenraum sind, erlauben.

Man darf im Mädchenraum essen, wenn man dabei nicht krümelt.

Man darf im Mädchenraum auch trinken. Wenn man kleckert, muss man es selbstständig wegmachen.

Man darf im Mädchenraum nichts an die Wände kritzeln.

Die Erwachsenen müssen vorher anklopfen.

Deine alten Essenreste gehören in den Mülleimer.

Man muss alles, was man benutzt  hat, wieder wegräumen.

Im Mädchenraum darf man seine Taschen tagsüber stehenlassen.

Man darf die Möbel nicht verrücken.

Man darf keine Buden bauen.

Für den Mädchenraum sind ein paar Mädchen der Oberen Etage zuständig.

(aufgeschrieben von Leonie und Svenja)

Elfchen

Cool

wieder  Schule

ich  habe  Gedichte

und  schreibe  ein  Elfchen

cool  

 

(Mika, Gedichte-Angebote vom 26. August 2013)

Das Gedicht

Die Maus

kam aus dem Haus

und bekam eine Laus.

Da sah sie den Klaus

mit seinen Wauwaus,

sie gingen ins Schneckenhaus

und sagten:

"Wir machen jetzt eine Paus`

und essen einen Schmaus."

Da sah`n sie die Fledermaus:

"Kommt! Geht mit zum Baumhaus

und esst mit mir euren Schmaus!"

Da ging der Klaus mit den Wauwaus,

der Fledermaus, der Laus

und der Maus

ins Baumhaus und aß den Schmaus.

(Alma und Milla, Gedichte-Angebot vom 27. August 2013)

Herbstfahrt 2013 – Schweinebauer

(August 2013, Bericht von Friede und Soley)

Wir sind da. Nach fast 60 Kilometern Rad fahren. Wir sind nämlich von Potsdam bis nach Dahnsdorf gefahren. Wir machen jedes Jahr, wenn die neuen Viertklässler oben sind, eine Kennenlernfahrt. Sie heißt Herbstfahrt. Noch schnell die Zelte aufbauen und Abend essen, dann gehen wir alle schlafen.

Am Mittwochmorgen ist es endlich so weit. Noch schnell den Eierkuchen aufessen (den gab es zum Frühstück), dann fahren wir mit unserer Mathelehrerin Johanna zum Schweinebauern. Er heißt Bernd Schulz.

Nach 10 Kilometern Fahrrad fahren sind wir dann endlich da. Bei ihm gibt es drei süße Hunde: Noppnopp, Schilak und Simon Simanski. Wir haben ihm geholfen, die Schweine zu füttern. Es gibt ungefähr 200 große Schweine. Die Ferkel kann man leider nicht zählen, weil sie ganz schell weg sind und die ganze Zeit durch die Gegend rennen. Sie passen noch unter den Zäunen durch. Das ist süß, weil sie oft auf den Wegen, auf denen man laufen will, rumhopsen. Wenn man dann kurz vor ihnen ist, rennen sie durch die Wiesen zu ihrer Mama. Da sieht man nur noch die kleinen Ringelschwänze. Am Ende haben wir Stroh in kleine Schweinchenhütten gemacht. Dabei haben wir eine Strohschlacht gemacht. Das war lustig! Dann haben wir noch um die Hütten, wo wir Stroh rein gemacht haben, Zäune gebaut.

Um eins fahren wir wieder zurück auf unseren Hof, wo die anderen mit dem Essen auf uns warten. Der Tag war anstrengend, aber schön.

Mein Freitagsangebot

Mein Freitagsangebot heißt Kräuterfee und Baumriese. Wir sind zu acht. Wir lernen mit Melanie die Natur etwas näher kennen.

Wir haben Brennnesseln, Breitwegerich, Spitzwegerich und Löwenzahn gesammelt und ins Wasser getan, Apfelsaft dazu gekippt und dann hatten wir Limonade. Wir haben auch Kräuter klein gemörselt und mit Butter vermischt. Diese Kräuterbutter haben wir auf Baguettes und Brot geschmiert und gegessen. Ich habe Melanie gefragt, ob ich meiner Familie etwas mitbringen kann. Melanie hat gesagt, dass wir etwas mitnehmen können, wenn was übrig bleibt. Aber wir haben alles aufgefuttert. Es hat sehr, sehr gut geschmeckt. Meine Freundin hat gesagt, dass die Limonade nach Wasser schmeckt.

Mein Schwein

Mein Schwein

geht allein

in den Main.

Mein Schwein

geht im Sonnenschein

durch den Hain,

den Rhein,

und sammelt reine Steine.

Oh nein!

Der Stein

liegt im Main!

Aber das Schwein

ist trotzdem mein

Lieblingsschwein.

(Mika und Soley, Gedichte-Angebot am 27. August 2013)

Herbstfahrt 2013 – Bio-Bauer

(August 2013)

Eine Herbstfahrt ist eine Kennenlernfahrt, wo wir 52 Kilometer nach Dahnsdorf fahren.

Es gab verschiedene Angebote. Wir haben uns für den Bio-Bauern entschieden. Er heißt Christian Hoffmann. Mit den Fahrrädern sind wir ein kleines Stück gefahren. Als wir angekommen sind, sind wir zum Kartoffelfeld gegangen. Unser Englischlehrer Andreas, Carlotta und wir (Mika, Alma und Milla) haben die großen Steine vom Kartoffelfeld in Eimer gesammelt und dann in eine Baggerschaufel gekippt.

Es war anstrengend, aber auch lustig.

Erster Jungentag 2013

(2. September 2013, Bericht von Lao)

Wir kommen um 8:30 Uhr in die Schule. Dann gibt es eine Besprechung mit den männlichen Lehrern und den Jungen der 4., 5. und 6. Klasse. Dort wird uns erklärt, wie der Tag abläuft.

Als Erstes spielen wir ein Frisbee-Turnier. Dann gehen wir wieder rein und stimmen ab, was wir an den anderen Jungentagen machen. Danach werden Freiwillige ausgesucht, die ein Plakat gestalten, wo die Termine draufstehen. Ein paar andere Kinder kochen mit einem Lehrer Pfannkuchen. Die haben wir dann gegessen. Danach haben wir Pause gemacht. Die, die wollten, konnten danach gehen.

Mir hat es total Spaß gemacht, außer das Pfannkuchen essen. Das war ein bisschen eklig, denn manche haben total rumgesaut.